Braunhirse gegen Haarausfall: Mit Getreide zu gesünderem Haarwachstum

Braunhirse gegen HaarausfallFrauen die unter Haarausfall leiden, stoßen im Zuge ihrer Recherche neuerdings auf Braunhirse, welche seit einiger Zeit vermehrt in Reformhäusern, Naturkostläden und natürlich im Internet angeboten wird. Die Braunhirse wird meistens in Pulverform veräußert und dazu empfohlen das Präparat in Speisen oder Getränken einzurühren, um mit seiner Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen verschiedene Erkrankungen zu behandeln. Darunter auch Haarausfall. Was es damit auf sich hat, erklärt dieser Ratgeber.

Geht es um die homöopathische Behandlung von Haarausfall, erweist sich die Braunhirse als geeignetes Mittel für eine Therapie, die praktisch frei von Nebenwirkungen ist. Das Getreide gehört zu den nährstoffreichsten seiner Art und wird schon längst nicht mehr nur in der Küche verwendet.

Welche Inhaltsstoffe machen die Braunhirse so wertvoll?

Das Lebensmittel ist bereits seit mehr als 8.000 Jahren bekannt und besticht durch seinen hohen Nährstoffgehalt. Das Spelzgetreide weist unter anderem folgende Inhaltsstoffe auf:

Der Anteil dieser Nährstoffe ist deutlich höher als es bei anderen Getreidearten der Fall ist. Im Gegensatz zur Goldhirse wird die Braunhirse im Handel ungeschält angeboten, weshalb Anwenderinnen von einem noch höheren Nährstoffprofil profitieren.

Braunhirseextrakt: So lässt sich der Haarausfall gezielt behandeln

Die wertvollen Inhaltsstoffe erweisen sich in Extraktform als gebündelt wirksam. Die fett- und wasserlöslichen Bestandteile werden in speziellen Verfahren mit besonders schonender Vorgehensweise aus den kleinen Samenkörnern extrahiert. Daraus werden primär Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln zum Supplementieren hergestellt. Zu kaufen gibt es diese Präparate in Apotheken, Drogerien, Reformhäusern und sogar in großen Supermarkt-Ketten. Die größte Auswahl bietet jedoch das Internet.

Der gewonnene Extrakt wird mit weiteren Wirkstoffen angereichert, sodass diese untereinander agieren können und somit zu einer besseren Aufnahmefähigkeit beitragen. Die Kapseln bieten sich vor allem dann an, wenn die Anwenderin eine länger angelegte Kur praktizieren möchte. Wichtig ist dabei, dass nicht auf schnelle Erfolge gehofft wird. Zum einen unterliegt das Haar einem natürlichen Wachstumszyklus, welcher bis zu 12 Wochen andauert und zum anderen nimmt es auch etwas Zeit in Anspruch, bis die Nährstoffe vom Körper aufgenommen und verwertet wurden, beziehungsweise bis das Nährstoffprofil seine volle Wirkung entfaltet hat. Die Wirksamkeit gegen Haarausfall zeigt sich erst nach einigen Wochen oder sogar Monaten der regelmäßigen Anwendung.

Die Wirksamkeit der Braunhirse konnte wissenschaftlich bestätigt werden

Zwar ist die Braunhirse noch nicht als pflanzliches Arzneimittel zugelassen worden, jedoch sind Studien und Labornachweise eindeutig: Diese konnten nicht nur die Wirksamkeit der einzelnen Inhaltsstoffe, sondern auch der Braunhirse an sich im Kampf gegen unerwünschten Haarausfall bestätigen. Aus Erfahrungsberichten zahlreich im Internet vertretener Anwenderinnen geht hervor, dass die Braunhirse-Kur auch auf Haare, Nägel und das Bindegewebe eine positive Wirkung hat. Die Vorteile des regelmäßigen Konsums beziehen sich dabei aber nicht nur auf die Einnahme von Kapseln.

Die Braunhirse macht auch eine gute Figur, wenn diese Bestandteil der täglichen Ernährung ist. Regelmäßig im Essen verarbeitet kann das Getreide zu einem gesunden Haarwachstum beitragen. Wichtig ist, dass das Produkt keine Schadstoffe enthält. Beim Kauf sollte deshalb immer darauf geachtet werden, dass das Braunhirse-Mehl aus kontrolliert biologischem Anbau stammt. So wie das Braunhirse-Mehl von Kraftmischer:

Das Mehl erweist sich als ideal, um es in den verschiedensten Lebensmitteln zu verarbeiten:

  • Suppen
  • Aufläufe
  • Eintöpfe
  • Brei
  • Bratlinge

Alternativ lässt sich das Mehl auch nutzen, um daraus leckeres Brot zu backen oder einen Esslöffel davon im Smoothie zu mixen. Landet die Braunhirse täglich auf dem Teller, profitieren Frauen von der beruhigenden Gewissheit, potenziellem Haarausfall effektiv vorzubeugen.

Braunhirseextrakt: Starker Auftritt als Duo

Aus Studien geht hervor, dass insbesondere Kombinationspräparate die bestmöglichen Erfolge erzielen. Das betrifft die Kombination aus Braunhirseextrakt und Vitaminen. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Getreidepflanze werden mit Panthotensäure, Biotin oder Niacin ergänzt. Noch bessere Ergebnisse sollen mit zusätzlich angereicherten Aminosäuren erzielt werden. Im Kampf gegen Haarausfall hat sich vor allem eine Kombination mit Weizenkeimölen als besonders effektiv herausgestellt. Das betrifft insbesondere den diffusen Haarausfall, bei welchem die Haare ohne erkennbares Muster und über den Kopf verteilt, ausfallen. Bei diesen Patienten zeigen sich erste Wirkungen häufig schon nach zwei bis drei Monaten. Die Hautklinik Karlsruhe konnte nachweisen, dass der Extrakt der Braunhirse vor allem in Kombination mit Panthotensäure und L-Cystein sowohl die Wachstumsphasen, als auch die Anzahl der Haare ansteigen lässt.

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